Da sind wir doch gleich beim richtigen Thema: Weil ich eine furchtbar neugierige Person bin, möchte ich natürlich wissen, wie oft denn nun mein Theme Greenie in seiner deutschen Fassung heruntergeladen wird. Und deshalb läuft der Download über den Download Counter von Erwin Bovendeur.
Installation und Einrichtungsschritte sind ein bisschen tricky, aber wenn eins das Prinzip einmal verstanden hat, ist das Plugin sehr effektiv.
Hier eine Komplettanleitung in 9 Schritten:
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Laden Sie sich das Plugin hier bei wordpress.org oder hier auf der Seite des Plugin-Autors herunter und entpacken Sie es.
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Schieben Sie den Ordner per FTP in Ihren wp-content/plugins-Ordner und aktivieren Sie das Plugin auf der Plugin-Seite in der Admin.
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Bis Wordpress Version unter 2.7 finden Sie die Einstellungen des Plugins unter "Verwalten -> Downloads", ab 2.7 unter "Tools -> Downloads".
Jetzt kommt es darauf an, ob Sie "Schöne URLs" eingestellt haben oder nicht: wenn Sie die nicht eingestellt haben und Adressen in Ihrem Blog also beispielsweise so aussehen:
http://www.ihrewebsite.de/blog/?p=123dann müssen Sie den Haken bei "Use pretty links" entfernen.
Haben Sie aber "Schöne URLs" eingestellt, und damit die Struktur der Permalinks verändert, dann sollten Sie den genannten Haken gesetzt lassen und ganz bestimmt dem Link folgen, der Sie zur Permalink-Seite führt. Dort müssen Sie unbedingt einfach nur die Einstellungen bestätigen, sonst kann das Plugin nicht richtig arbeiten.
Zurück auf der Seite "Tools -> Downloads" können Sie die Anzahl der Auflistungen getrost bei 500 lassen; das wird wohl für den Anfang reichen, grins.
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Jetzt wird es spannend, denn jetzt geht’s richtig los!
Voraussetzung dafür, dass Sie einen Download zählen können, ist, dass etwas zum Herunterladen da ist, und deshalb können Sie sich nun aussuchen, ob Sie bei einem bestimmten Posting oder direkt unter "Medien" eine Test-Datei hochladen, die wir später wieder herunterladen wollen.Laden Sie also rauf, was das Zeug hält! Bevor Sie dann das Fenster wieder wegklicken, das Ihnen die Infos zur Datei anzeigt, kopieren Sie sich bitte unbedingt die URL zur Datei heraus, also jene, die mit "http://" anfängt und mit der Dateiendung der heraufzuladenden Datei aufhört und dazwischen den gesamten Pfad zur hochgeladenen Datei angibt.
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Wechseln Sie nun zurück in die Ansicht "Tools -> Downloads" und klicken Sie dort auf den Button "Add Download". In der nächsten Ansicht fügen Sie nun in die untere Zeile die eben kopierte vollständige URL der hochgeladenen Datei ein und in die obere Zeile packen Sie lediglich den Dateinamen dieser Datei (bei mir wäre das also z.B. "greenie_de_wp_24.zip"). Klicken Sie auf "Save" und verlassen Sie diese Ansicht in Richtung "Posting schreiben" oder "verwalten", je nach je.
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Damit nun im Posting die Datei, die Sie zum Herunterladen zur Verfügung stellen, so eingebunden wird, dass sie am Dowload Counter nicht vorbeikommt, wechseln Sie am besten im Editor in die HTML-Ansicht und schreiben:
<a href="[ download(dateiname) ]">Link</a>Dabei lassen Sie dann aber die beiden Leerzeichen weg, die sich in den eckigen Klammern befinden; die musste ich reinsetzen, damit der Link als Text sichtbar bleibt. In den runden Klammern ersetzen Sie "dateiname" durch den Namen der Datei, die Sie gerade hochgeladen haben.
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Speichern und im Posting gucken: Ist das ein Link? Und wenn ja, wenn Sie draufklicken, werden Sie von Ihrem Browser gefragt, wo Sie Ihre Test-Datei hinspeichern sollen? Ja super, dann hat ja alles funktioniert!
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Das Plugin liefert Ihnen noch weitere Informationen:
- [ downloadcounter(dateiname) ] liefert Ihnen auch im Posting die Anzahl der Downloads.
- [ downloadsize(dateiname) ] schreibt die Größe der Datei.
- [ downloadupdated(dateiname) ] schreibt das Letzte Update-Datum ins Posting.
Natürlich müssen auch bei diesen Angaben jeweils die Leerzeichen aus den eckigen Klammern genommen werden!
- Wenn Sie solche Infos aber lieber nur in der Administration abfragen, dann finden Sie diese auf der Seite "Tools -> Downloads" und dann hinter dem Link "View" bei den einzelnen Dateien in der Download-Liste.
Fazit: In der Tat ein bisschen kompliziert, aber wenn’s dann einmal richtig eingestellt ist, dann funztr das auch. Sehr schön!
Deshalb habe ich mir jetzt mal das Plugin "Dean’s FCKEditor for WordPress plugin" in der Version 2.2 installiert und bin doch ziemlich begeistert. Nicht nur, dass der Quellcode-Editor hier tut, was er tun soll, auch kann ich in der WYSIWYG-Ansicht fürderhin fröhlich von <p>s und <div>s schreiben, weil sie intern gleich richtig umgesetzt werden, was ich schonmal sehr erleichternd finde.
Hier sei nun das Plugin "
Auf diesem Blog läuft ja u.a. das Plugin "Pagebar", das am Ende jeder Seite ermöglicht, nicht nur zu den 10 nächst-älteren Einträgen zu springen (wie das sonst bei Wordpress üblich ist), sondern - wenn’s denn nötig wird - beispielsweise auch direkt