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Posts gespeichert unter 'WordPress-Plugins'

Das Wordpress-Plugin WP-DownloadCounter

26. Januar 2009

Da sind wir doch gleich beim richtigen Thema: Weil ich eine furchtbar neugierige Person bin, möchte ich natürlich wissen, wie oft denn nun mein Theme Greenie in seiner deutschen Fassung heruntergeladen wird. Und deshalb läuft der Download über den Download Counter von Erwin Bovendeur.

Installation und Einrichtungsschritte sind ein bisschen tricky, aber wenn eins das Prinzip einmal verstanden hat, ist das Plugin sehr effektiv.

Hier eine Komplettanleitung in 9 Schritten:

  1. Laden Sie sich das Plugin hier bei wordpress.org oder hier auf der Seite des Plugin-Autors herunter und entpacken Sie es.

  2. Schieben Sie den Ordner per FTP in Ihren wp-content/plugins-Ordner und aktivieren Sie das Plugin auf der Plugin-Seite in der Admin.

  3. Bis Wordpress Version unter 2.7 finden Sie die Einstellungen des Plugins unter "Verwalten -> Downloads", ab 2.7 unter "Tools -> Downloads".

    Jetzt kommt es darauf an, ob Sie "Schöne URLs" eingestellt haben oder nicht: wenn Sie die nicht eingestellt haben und Adressen in Ihrem Blog also beispielsweise so aussehen:

    http://www.ihrewebsite.de/blog/?p=123

    dann müssen Sie den Haken bei "Use pretty links" entfernen.

    Haben Sie aber "Schöne URLs" eingestellt, und damit die Struktur der Permalinks verändert, dann sollten Sie den genannten Haken gesetzt lassen und ganz bestimmt dem Link folgen, der Sie zur Permalink-Seite führt. Dort müssen Sie unbedingt einfach nur die Einstellungen bestätigen, sonst kann das Plugin nicht richtig arbeiten.

    Zurück auf der Seite "Tools -> Downloads" können Sie die Anzahl der Auflistungen getrost bei 500 lassen; das wird wohl für den Anfang reichen, grins.

  4. Jetzt wird es spannend, denn jetzt geht’s richtig los!
    Voraussetzung dafür, dass Sie einen Download zählen können, ist, dass etwas zum Herunterladen da ist, und deshalb können Sie sich nun aussuchen, ob Sie bei einem bestimmten Posting oder direkt unter "Medien" eine Test-Datei hochladen, die wir später wieder herunterladen wollen.

    Laden Sie also rauf, was das Zeug hält! Bevor Sie dann das Fenster wieder wegklicken, das Ihnen die Infos zur Datei anzeigt, kopieren Sie sich bitte unbedingt die URL zur Datei heraus, also jene, die mit "http://" anfängt und mit der Dateiendung der heraufzuladenden Datei aufhört und dazwischen den gesamten Pfad zur hochgeladenen Datei angibt.

  5. Wechseln Sie nun zurück in die Ansicht "Tools -> Downloads" und klicken Sie dort auf den Button "Add Download". In der nächsten Ansicht fügen Sie nun in die untere Zeile die eben kopierte vollständige URL der hochgeladenen Datei ein und in die obere Zeile packen Sie lediglich den Dateinamen dieser Datei (bei mir wäre das also z.B. "greenie_de_wp_24.zip"). Klicken Sie auf "Save" und verlassen Sie diese Ansicht in Richtung "Posting schreiben" oder "verwalten", je nach je.

  6. Damit nun im Posting die Datei, die Sie zum Herunterladen zur Verfügung stellen, so eingebunden wird, dass sie am Dowload Counter nicht vorbeikommt, wechseln Sie am besten im Editor in die HTML-Ansicht und schreiben:

    <a href="[ download(dateiname) ]">Link</a>

    Dabei lassen Sie dann aber die beiden Leerzeichen weg, die sich in den eckigen Klammern befinden; die musste ich reinsetzen, damit der Link als Text sichtbar bleibt. In den runden Klammern ersetzen Sie "dateiname" durch den Namen der Datei, die Sie gerade hochgeladen haben.

  7. Speichern und im Posting gucken: Ist das ein Link? Und wenn ja, wenn Sie draufklicken, werden Sie von Ihrem Browser gefragt, wo Sie Ihre Test-Datei hinspeichern sollen? Ja super, dann hat ja alles funktioniert!

  8. Das Plugin liefert Ihnen noch weitere Informationen:

    • [ downloadcounter(dateiname) ] liefert Ihnen auch im Posting die Anzahl der Downloads.
    • [ downloadsize(dateiname) ] schreibt die Größe der Datei.
    • [ downloadupdated(dateiname) ] schreibt das Letzte Update-Datum ins Posting.

    Natürlich müssen auch bei diesen Angaben jeweils die Leerzeichen aus den eckigen Klammern genommen werden!

  9. Wenn Sie solche Infos aber lieber nur in der Administration abfragen, dann finden Sie diese auf der Seite "Tools -> Downloads" und dann hinter dem Link "View" bei den einzelnen Dateien in der Download-Liste.

Fazit: In der Tat ein bisschen kompliziert, aber wenn’s dann einmal richtig eingestellt ist, dann funztr das auch. Sehr schön!

Das WordPress-Plugin Recent Posts

03. August 2007

Die neuesten Einträge in der Sidebar des Blogs anzuzeigen macht beispielsweise Sinn, wenn Menschen über eine Suchmaschine auf ein ganz bestimmtes Posting stoßen und sich schnell und ohne viel Klicken darüber informieren wollen, worüber Sie denn in der letzten Zeit noch so geschrieben haben.

Das WordPress-Plugin "Recent Posts" ist schnell installiert: ordner offline entpacken, den Ordner "Recent_Posts" per FTP in den Plugins-Ordner Ihres Weblogs schieben, das Plugin in der Administration aktivieren.

Auch deises Plugin verfügt über eine eigene Seite unter "Einstellungen -> Neue Beiträge", aber bevor die hier vorgenommenen änderungen greifen, müssen Sie noch etwas in Ihrer Datei sidebar.php (oder wo immer Sie die neuesten Beiträge sonst anzeigen lassen wollen) ergänzen:

<?php recent_posts(); ?>

Ob die Links nun als Liste ausgegeben werden oder nicht, regeln Sie im Weiteren bequem über die Einstellungs-Seite. Hier können Sie auch wählen, wieviele Beiträge angezeigt werden sollen, ob auch statische Seiten auftauchen dürfen, ob bestimmte Beiträge ausgeschlossen werden sollen und vieles mehr.

Standardmäßig wird lediglich ein Link auf den Titel der neuesten Beiträge angezeigt (zu finden unter "Output Template"; dort steht standard-mäßig zwischen den Link-Tags lediglich {link}); es sind aber auch noch andere Angaben möglich, die der Autor des Plugins auf einer gesonderten Seite beschreibt.

Plugin-Seite: http://rmarsh.com/plugins/recent-posts/

Weitere Erläuterungen: http://rmarsh.com/plugins/post-options/

Das WordPress-Plugin “Recent Comments”

02. August 2007

Die neuesten Kommentare oder Trackbacks beispielsweise in der Sidebar anzuzeigen, hat den Vorteil, dass alle, die Ihr Blog besuchen, gleich sehen können, auf welchen Beitrag zuletzt wie reagiert wurde.

Das Plugin "Recent Comments" ist ganz einfach zu installieren: Zip-Datei entpacken, die Datei get-recent-comments.php per FTP in den Plugins-Folder Ihres Weblogs überspielen und im Admin-Bereich unter "Plugins" aktivieren.

Das Plugin hat eine eigene "Instructiones"-Seite, auf der ausführlich alle Funktionalitäten beschrieben werden; dennoch hier das generelle Vorgehen kurz skizziert.

Sie müssen lediglich eine Angabe an der entsprechenden Stelle in der Datei sidebar.php einfügen:

Für die neusten Kommentare notieren Sie:

<?php get_recent_comments(); ?>

Sollten Sie die neuesten Kommentare als Liste ausgeben lassen wollen (das ist die Standard-Einstellung), so müssten Sie um diesen PHP-Befehl noch den einleitenden und ausleitenden Tag für geordenete oder ungeordnete Listen schreiben, also:

<ul>
<?php get_recent_comments(); ?>
</ul>

oder

<ol>
<?php get_recent_comments(); ?>
</ol>

Für die neuesten Trackbacks notieren Sie entsprechend:

<ul>
<?php get_recent_trackbacks(); ?>
</ul>

 oder

<ol>
<?php get_recent_trackbacks(); ?>
</ol>

Alle weiteren Einstellungen können Sie, wenn das Plugin einmal installiert ist, unter "Einstellungen -> Recent Comments" vornehmen.

Hier können Sie bestimmen, wieviele Kommentare oder Trackbacks angezeigt werden sollen, in welcher Form die Kommentare angezeigt werden und vieles mehr.

Sie können auch bestimmte Kategorien ausschließen und festlegen, wie Gravatare behandelt werden sollen.

Sehr praktisch, dass alle diese Einstellungen auf eigenen Seiten vorgenommen werden können; das hält das Gewusel im Quellcode doch um einiges geringer und Schreibfehler werden so auch vermieden.

Na, und wenn Ihr WordPress-Theme widget-fähig ist, so müssen Sie noch nicht einmal mehr in irgendeiner PHP-Datei herumfuhrwerken, sondern können die Anordnung dieser Plugins gemütlich über das Widget-Panel vornehmen.

 

Das Plugin FCKEditor als Alternative zum integrierten Editor von WordPress

18. Juli 2007

Der Editor "TinyMCE", der standardmäßig in WordPress eingebaut ist, ist ja gut und schön, vor allem, wenn eins mal die versteckte zweite Menüleiste gefunden hat, von der ich schon einmal berichtete.

Ab und an möchte ich aber auch mal im Quellcode arbeiten können und da hat TinyMCE so ein paar Macken, die in letzter Zeit öfter dazu geführt haben, dass ich um einiges länger brauchte, mein Posting einzustellen. Beispielsweise muss ich, damit die Zitate in diesem Blog so aussehen, wie sie aussehen sollen, im Quellcode noch ein <p> und ein <div> zwischen die Blockquotes einfügen, welche mir der Code-Editor dann immer wieder rauslöscht, wenn ich nicht genau aufpasse.

Deshalb habe ich mir jetzt mal das Plugin "Dean’s FCKEditor for WordPress plugin" in der Version 2.2 installiert und bin doch ziemlich begeistert. Nicht nur, dass der Quellcode-Editor hier tut, was er tun soll, auch kann ich in der WYSIWYG-Ansicht fürderhin fröhlich von <p>s und <div>s schreiben, weil sie intern gleich richtig umgesetzt werden, was ich schonmal sehr erleichternd finde.

Auch hier habe ich die Möglichkeit, Text aus Word "bereinigt" einzufügen, und da der FCKEditor auch als Standalone-Version zu haben ist, hat er ohnehin noch einmal eine ganze Menge mehr Funktionalitäten, z.B. zum Einfügen von Formularelementen oder - wenn’s denn nötig wird - Tabellen.

Sehr spannend ist hier auch die Möglichkeit, eigene Stylesheets für die Formatierung zu benutzen; dazu müssen lediglich in der Datei wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/fckeditor/fckconfig.js die Angaben für das richtige Stylesheet gesetzt werden. Auch Bildern kann gleich beim Einfügen ein passendes Stylesheet mitgegeben werden.

Das Plugin wurde u.a. durch das Einfügen eines "WordPress-More"-Buttons an die Weblog-Software angepasst. Außerdem kann im WP-Adminbereich unter "Einstellungen"->"FCKEditor" eine Vielzahl an weiteren Standardeinstellungen vorgenommen werden.

Dean’s FCKEditor for WordPress plugin

FCKEditor-Homepage

Lange URLs, die Zweite: TinyURL

09. Juli 2007

Elke Fleing hat sich in einem Posting auf selbst-und-ständig.de (danke auch auf diesem Wege nochmal für den überhaupt netten Artikel!) darüber gefreut, hier in meinem Blog den Eintrag über das Firefox-Plugin "Open long URL" gefunden zu haben, mit dem sich umgebrochene lange Links aus Mails sehr bequem wieder zusammensetzen lassen.

Was ist aber nun, wenn wir selbst gezwungen sind, lange Adressen per Mail zu verschicken? Da hat der/die AdressatIn Glück, wenn er oder sie auch hauptsächlich mit dem Firefox unterwegs ist und besagtes Plugin installiert hat. Den Menschen, die aus irgendwelchen Gründen keinen Firefox benutzen - sei es, weil sie einen anderen Browser einfach bevorzugen, sei es, weil auf dem Firmen-PC nun einmal nur so etwas wie der Internet-Explorer installiert ist - kann ich das Leben mit Links auch ein bisschen einfacher machen, indem ich einen Dienst einsetze, der lange Linkadressen in kurze umwandelt:

Ich muss dazu lediglich auf der Seite von tinyurl.com die Original-Adresse eingeben und bekomme dann einen kurzen Link geliefert, der auch von nun an bis in alle Ewigkeit auf das lange Original verweist. Aus http://www.wetter.com/v2/?SID=&LANG=DE&LOC=7000&LOCFROM=7000&type=WORLD&name=Berlin&id=4788 wird dann beispielsweise http://tinyurl.com/2kw92p.

Dabei gehen die Vorteile von eventuellen sprechenden URLs natürlich verloren, aber generell ist es ja sowieso ratsam, zu jedem zu verschickenden Link noch einmal dazuzuschreiben, um was es sich dabei handelt.

Das Plugin “TinyURL Creator” im Firefox

Für die NutzerInnen von Firefox und auch für Opera geht diese Umwandlung auch wieder ganz einfach, wenn sie das entsprechende Plugin oder Widget installiert haben. Im Firefox ist das Plugin nach der Installation über "Extras -> TinyURL Creator" aufrufbar.

Plugin "TinyURL Creator" für Firefox auf deutsch: http://www.erweiterungen.de/detail/TinyURL_Creator/

Das selbe Plugin für Firefox auf englisch: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/126

Widget für Opera: http://widgets.opera.com/widget/4080

Das WordPress-Plugin “Math Comment Spam Protection”

05. Juli 2007

Was CAPTCHAS sind, habe ich ich hier schon einmal erklärt. Gegen Ende dieses Artikels erwähnte ich auch eine andere Art der Spam-Abwehr, die ein bisschen barrierefreier ist, weil sie nicht mit Grafiken arbeitet.

Math Comment Spam Plugin in Aktion in meinen KommentarenHier sei nun das Plugin "Math Comment Spam Protection" vom Software Guide vorgestellt, das per einfacher Frage nach der Summe von beispielsweise aus 3 und 5 viele dumme Spambots quasi vor die Wand laufen lässt.

Die Installation des Plugins läuft wie immer vonstatten: 1. Zip-Datei aus dem Netz laden und entpacken, 2. den entpackten Ordner per FTP in den Ordner "wp-content -> wp-plugins" hochladen, 3. Im Administrationspanel von Wordpress das neue Plugin aktivieren.

So. Und damit der Spamschutz auch im Blog angezeigt werden kann, muss jetzt noch in der Datei comments.php an der Stelle, an der das in der Grafik abgebildete zusätzliche Eingabefeld erscheinen soll, zusätzlicher Code eingefügt werden, der in meinem Fall so aussieht:

/****** Math Comment Spam Protection Plugin ******/ if ( function_exists('math_comment_spam_protection') ) { $mcsp_info = math_comment_spam_protection(); ?> <p><label for="mcspvalue"><strong> Spamschutz:<br />Summe aus <?php echo $mcsp_info['operand1'] . ‘ + ‘ . $mcsp_info['operand2'] . ‘ ?’ ?></strong></label><br /> <input type="text" name="mcspvalue" id="mcspvalue" value="" size="20" tabindex="4" /> <input type="hidden" name="mcspinfo" value="<?php echo $mcsp_info['result']; ?>" /> </p> <?php } /* if function_exists…*/ ?>

Sie können dabei den Bestandteil, der zwischen den Tags <label> und </label> steht, wahlweise vor oder hinter die Angaben für die Input-Felder schreiben, je nachdem, wie Ihr sonstiges Layout aussieht. Auch kann die Länge des Eingabefeldes an die übrigen Felder angepasst werden.

Sollten für Formular-Bestandteile generell CSS-Formatierungen vorhanden sein, so werden sie automatisch übernommen. Die Angaben für den Tab-Index müssen Sie nur dann anpassen, wenn Sie die Standard-Angaben der comments.php an dieser Stelle schon vorher erweitert oder reduziert haben.

Das Wordpress-Plugin “Pagebar”

02. Juli 2007

Die Pagebar - prima zum Blättern innerhalb eines WeblogsAuf diesem Blog läuft ja u.a. das Plugin "Pagebar", das am Ende jeder Seite ermöglicht, nicht nur zu den 10 nächst-älteren Einträgen zu springen (wie das sonst bei Wordpress üblich ist), sondern - wenn’s denn nötig wird - beispielsweise auch direkt zu den allerersten Postings, die hier überhaupt geschrieben wurden.

Elektroelch, der das Plugin entwickelt hat, hat nun ein eigenes Weblog für die Pagebar aufgesetzt, in dem alle Informationen zur Pagebar gesammelt werden. Dabei habe ich auch festgestellt, dass es inzwischen eine neue Version gibt, die noch einige Möglichkeiten mehr bietet als bisher. Klingt spannend, werde ich mir gleich mal anschauen.

(Und gleichzeitig ist das hier auch ein Eintrag, mit dem ich testen will, ob Pingbacks und Trackbacks sich wieder erholt haben, nachdem sie offensichtlich nach dem Update nicht mehr so ganz ihren Dienst versehen. Deshalb bekommt der Ghetto-Blogger jetzt auch ganz frech einfach mal einen Trackback auf seinen Artikel von neulich geschickt. :) )

Update zu Ping- und Trackback: Nee, nix geht raus und nix kommt rein. Das ist aber nicht schön. Damit werde ich mich später nochmal eingehend beschäftigen; jetzt sind erst einmal andere Dinge angesagt.

Wordpress macht Spaß …

29. Juni 2007

Ich könnte mich gerade mal wieder beeumeln über die Wordpress-Bloglandschaft:

In Wordpress ab Version 2.2 ist die Weblogsoftware widgetfähig und prompt gibt es ein Plugin, welches diese Widget-Fähigkeit wieder ausschaltet (im ersten Beitrag des Foren-Threads), damit Themes wie K2, die eigene (und einige mehr) Widgets enthalten, wie gehabt funktionieren können.

Umgekehrt gibt es ab Wordpress 2.2 die interne Vorschau nicht mehr und >ZACK< hat jemand ein Plugin geschrieben, mit dem diese wieder integriert werden kann. Grins. Herrlich. Zeigt wieder, dass Wordpress als Blog-Software immer flexibler wird und damit immer anpassbarer auf die Wünsche der NutzerInnen. Sehr schön.

Bei meinen gestrigen Recherchen zum Thema “K2 und Update auf Wordpress 2.2+” hat mir ein Beitrag vom Ghettoblog sehr geholfen, der ausführlich beschreibt, was bei einem solchen Update alles beachtet werden muss/kann/sollte.

Auch die dort erwähnte Anregung von Christian Spanring’s Blog, K2 von der eingebauten Unterstützung für den Ultimate Tag Warrior auf das Simple Tagging Plugin umzustellen, werde ich bei Gelegenheit übernehmen.

Schönes Wochenende!

Wordpress Video Plugin

22. Juni 2007

Das Wordpress Video Plugin erleichtert Ihnen die Einbindung jeglicher Art von Videos der unterschiedlichsten Anbieter in ein Posting. Außer Youtube-Videos können Sie damit auch Filme beispielsweise von Myvideo oder Clipfish anzeigen lassen.

Hier eine Kurzanleitung für die Einbindung der Filme nach der Installation des Plugins:

1. Sie müssen wissen, von welchem Anbieter der Film kommt und Sie müssen die ID des Videos kennen (das ist die wilde Kombination von Zahlen und Buchstaben am Ende der Web-Adresse jedes Videos).

2. Um den Film nun im Posting sichtbar zu machen, schreiben Sie den Anbieternamen und die ID eines Films in eckigen Klammern - mit einem Leerzeichen getrennt - hintereinander.

Beispiel für den Film, den ich hier eingebunden habe (ich musste den Namen des Anbieters in Anführungszeichen setzen, damit an Stelle des Beispielcodes nicht noch einmal das Video angezeigt wird):

["youtube" zWDgzMojV98]

3. Speichern und fertig!

Diese Art der Einbindung kann auch in WYSIWYG-Editor von Wordpress geschrieben werden; ein Wechseln in die Code-Ansicht ist nicht nötig.

http://www.daburna.de/blog/2006/12/13/wordpress-video-plugin/